2017-07-01 09:01:31 | Aktive

Danke für alles!


Es drohte aufgrund der sportlichen Bedeutungslosigkeit der Partie und der Priorität des anschließenden SG-Spiels im letzten Heimspiel gegen die TSG Rottenacker etwas unterzugehen, als Kapitän Felix Liehner und Stefan Schwär vor Anpfiff Alexander Reutter und Johannes Heberle im Namen der Mannschaft jeweils ein kleines Präsent überreichten. Entsprechend wurde die offizielle Verabschiedung der beiden bereits im Vorfeld auf die kommende Generalversammlung verlegt.

Zur Saison 2012/13 wechselte Johannes Heberle vom FC07 Albstadt zum FCK. In den folgenden fünf Jahren war er unumstrittener Stammspieler und Zuverlässigkeit in Person. Nach langem Ringen mit sich selbst wechselt er nun zum TSV Harthausen/Scher. Der Aufwand zwischen seinem Wohnort Veringenstadt, Krauchenwies und seiner Schichtarbeit in Ebingen zu pendeln war zuletzt so groß, sodass man ihn leider nicht mehr zu einem Verbleib überreden konnte. „Jo“, ungeheuer beliebt in Mannschaft und Umfeld, stehen die Türen in Krauchenwies jederzeit offen.

Eigentlich absolvierte Alexander Reutter sein Abschiedsspiel bereits im Jahr 2013, ehe es ihm nach einem Jahr beim SC Göggingen wieder zurück zum FCK zog, wo er sich zunächst wieder als Spielertrainer der SG sowie nun nochmals im Trainerteam der I. Mannschaft engagierte. Seit dem Jahr 2002 absolvierte er für Rot-Weiß rund 500 Spiele, war Torschützenkönig sowohl in der Bezirks- wie auch in der Landesliga, hat den Verein sportlich und menschlich in dieser Zeit geprägt, war mit seiner Art ein unumstrittenes Vorbild und hat sich selbst nun nochmals mit einer guten Saison als Spieler und Trainer einen gebührenden Ausklang beschert. Er wird dem Verein erhalten bleiben und plant nach einer kleinen Pause in die Jugendarbeit einzusteigen. Eine „Legende“ tritt ab - darüber sind sich wohl alle einig…

Wir bedanken uns bei beiden für ihre geleisteten Dienste, freuen und im Falle von Alexander Reutter auf die auch zukünftige Zusammenarbeit und bei Johannes Heberle auf eine baldiges Wiederseihen. Vergelt’s Gott!